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Tipps zur Grabgestaltung mit Steinen

Die meisten Hinterbliebenen wünschen sich ein schönes Grab für einen verstorbenen Menschen. Mit einer liebevoll gestalteten Grabstätte halten sie die Toten in Ehren und schaffen einen persönlichen Ort der Trauer und Erinnerung. Hier finden Sie Inspirationen und Tipps, wie Sie ein Grab mit dekorativen Natursteinen ansprechend und zugleich pflegeleicht anlegen können.

 

Was gilt es bei der Grabgestaltung zu beachten?

Sind Sie für die Gestaltung und Grabpflege der letzten Ruhestätte eines geliebten Menschen verantwortlich? Egal, ob es sich um ein Einzelgrab, ein Doppelgrab oder ein Urnengrab handelt – eine Begräbnisstätte ist ein Ort der Ruhe und der Trauer und soll an den Verstorbenen erinnern. Deshalb ist es wichtig, dass die Gestaltung des Grabes zu dem Menschen passt und sein Wesen widerspiegelt. Aber auch der Standort der Grabstätte muss bei der Grabgestaltung berücksichtigt werden. Liegt das Grab im Schatten oder ist es direkter Sonnenausstrahlung ausgesetzt? Ist der Boden sehr trocken oder eher feucht? Weht ein starker Wind über den Friedhof? Vielen Hinterbliebenen ist es wichtig, mit einem schön angelegten Grab Anerkennung für den Toten auszudrücken. Dennoch sollten Sie bedenken, dass die Grabpflege sehr zeitaufwendig sein kann. Gerade, wenn Sie nicht in der Nähe des Friedhofs leben oder körperlich nicht mehr dazu in der Lage sind, eine intensive Grabpflege zu betreiben, empfiehlt es sich, die Ruhestätte so zu gestalten, dass sie gepflegt und stilvoll aussieht, in der Pflege aber wenig Aufwand kostet. Eine sehr gute Möglichkeit bietet die Verwendung von Natursteinen.

 

Diese Punkte sollten Sie im Voraus bei der Grabgestaltung bedenken:

  • Größe der Grabfläche
  • Standort des Grabes (Licht, Klima, Boden etc.)
  • Wesen und Wünsche des Verstorbenen
  • Farbe, Größe, Beschaffenheit und Positionierung des Grabsteins
  • Vorschriften und Regeln der Friedhofsverwaltung
  • finanzieller Spielraum bei der Gestaltung
  • zeitliche Kapazitäten für die Grabpflege

 

Wie gestalte ich ein Grab mit Steinen?

Natursteine, wie zum Beispiel Kies oder Edelsplitt, bieten Ihnen viele Möglichkeiten bei der Gestaltung einer Grabfläche. Vor allem im Zusammenspiel mit Pflanzen entsteht ein harmonisches und gepflegtes Gesamtbild. Dabei sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Überlegen Sie sich, ob Sie das gesamte Grab mit Kies bedecken wollen und nur einige Grabschalen und Vasen mit Blumen platzieren möchten. Hat die oder der Verstorbene Blumen geliebt, dann empfiehlt es sich, nur Teile der Ruhestätte mit Kies oder Splitt zu belegen und die restliche Fläche mit Sträuchern, Bodendeckern oder saisonalen Blumen zu bepflanzen. Oder Sie schaffen mit Natursteinen einen schönen Rahmen für das Grab und bepflanzen die komplette Mitte. Selbstverständlich können Sie mit den kleinen Kieselsteinen auch symmetrische oder diagonale Linien, hübsche Ornamente oder andere Muster legen. Wichtig ist nur, dass der Gesamteindruck harmonisch wirkt und Ruhe ausstrahlt. So verleihen Sie der Grabstätte ein individuelles Flair, das zu dem Verstorbenen passt.

 

Schritt für Schritt: So legen Sie ein Grab mit Kies richtig an

Egal, ob Sie die gesamte Grabfläche oder nur Teile des Grabes mit Kies oder Edelsplitt belegen möchten, sollten Sie folgendermaßen vorgehen:

  1. Fragen Sie bei der Friedhofsverwaltung nach, ob die Gestaltung mit Kies erlaubt ist.
  2. Heben Sie die gewünschte Fläche ein paar Zentimeter aus.
  3. Entfernen Sie Unkraut, Wurzeln und Steine.
  4. Verlegen Sie ein spezielles Unkrautvlies oder eine Unkrautfolie, um das Wachstum von Unkraut zu hemmen.
  5. Überlegen Sie sich, wo Sie Pflanzschalen oder Vasen platzieren oder Grabkerzen hinstellen möchten, und lassen Sie dort entsprechende Aussparungen.
  6. Schütten Sie vorsichtig Kies oder andere Natursteine auf das Grab und harken Sie die Steine gleichmäßig flächendeckend aus.

 

Welche Steine eignen sich zur Gestaltung eines Grabes?

Genauso wie die Pflanzen und die Farben der Blüten zu dem verstorbenen Menschen passen sollten, so trägt auch die Wahl der Steine zur gelungenen Grabgestaltung bei. Wichtig ist, dass die Natursteine zum Toten passen, denn ein Grab versteht sich immer auch als Erinnerungs- und Gedenkstätte. Zudem sollten die verwendeten Natursteine mit dem Grabstein harmonieren. Besonders beliebt sind naturfarbene Steine, wie zum Beispiel Quarz. Ebenfalls weit verbreitet sind graue Nuancen wie Granit oder Basalt. Sie wirken sehr edel. Brauntöne strahlen Wärme und Ruhe aus, während ein Mix aus Schwarz und Weiß deutliche Kontraste schafft und modern und stilbewusst wirkt. Extrem weiße Steine sind allerdings weniger zu empfehlen, da sie durch die Sonnenstrahlung stark blenden können und schnell kühl und hart wirken. Besser geeignet sind warmweiße Kiesel, wie beispielsweise Begakies, Weißkies oder Safarikies.

 

Die meisten Natursteine gibt es in unterschiedlichen Körnungen. Wählen Sie diese im Hinblick auf die Größe der Grabfläche aus. Bei kleinen Urnengräbern bieten sich kleine Natursteine, wie zum Beispiel feiner Zierkies oder Edelsplitt, an. Bei größeren Einzel- oder Doppelgräbern können Sie sich ruhig für eine etwas größere Körnung der Kieselsteine entscheiden. Besonders dekorativ und ansprechend kann es auch wirken, wenn Sie einzelne größere Gesteinsbrocken auf dem Kies arrangieren.

 

Die Vorteile von Kies bei der Grabgestaltung:

  • viele Gestaltungsmöglichkeiten
  • gut mit Pflanzen kombinierbar
  • große Auswahl an Natursteinen
  • geringer Pflegeaufwand
  • dekorative, gepflegte Optik
  • langlebig
  • unkrauthemmend

 

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